Alles unter der Sonne hat seinen Ort und seine Zeit


Wie oft schon hörten wir Sätze wie beispielsweise „Wie du in den Wald hinein rufst, so kommt es heraus." oder auch „Wie oben, so unten - und wie innen, so aussen." Solche Sätze werden seit undenklichen Zeiten tradiert. Sie drücken etwas aus, was den Menschen als ewig gültiges Gesetz erscheint. Und in der Tat scheint sich die gesamte Schöpfung nach gewissen geistigen Prinzipien zu richten. Sie zu kennen und zu befolgen, kann guten Halt und Führung bieten.

Die sieben Prinzipien aus der Lehre des Hermes Trismegistos

1. Das Prinzip des Geistes:
Alles ist Geist - dem Gedanken folgt die Energie. Mit andern Worten: Dorthin, wo ich mich mit meiner gesammelten Aufmerksamkeit hinwende, folgt der Innere Atem. Dieser Innere Atem ist die Lebensenergie.

2. Das Prinzip der Polaritäten:
Der Innere Atem folgt den Polaritäten, zum Beispiel: Himmel–Erde, Mensch–Kosmos, außen–innen, weiblich–männlich, hell–dunkel, etc. Ohne Einbindung in die Polarität ist auf Erden Leben unmöglich.

3. Das Prinzip der Schwingung:
Alles ist Schwingung, in ständiger Bewegung und in fließendem Rhythmus. Schwingung ist Energie. Die Lebensenergie läßt sich nicht festlegen und verändert sich von Moment zu Moment. Das bedeutet, sie existiert immer im Jetzt, das ständig neu entsteht und vergeht.

4. Das Prinzip der Entsprechungen:
Wie oben so unten - wie innen so außen. Der ganze Mensch ist in jeder einzelnen Zelle seines Körpers als ganze Idee angelegt. Mikrokosmos und Makrokosmos entsprechen einander. Die äußeren Ereignisse sind Metapher innerer Vorgänge eines Menschen, und umgekehrt.

5. Das Prinzip des Rhythmus:
Ebbe und Flut, hin- und zurückfließen, schlafen und wachen, zusammen sein und für sich sein, all dies unterliegt einem inneren Rhythmus. Finde den eigenen Rhythmus und sei ihm treu.

6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung:
Ich ernte, was ich säe. Jeder Impuls, den ich setze, durch Handlungen, Gedanken, Gefühle oder die Benutzung der fünf Sinne, beeinflußt die Lebensenergie in mir und meiner Mitwelt. Seien wir also achtsam.

7. Das Prinzip des Geschlechts:
Weiblich–männlich, Yin und Yang, rechte Seite–linke Seite, plus- und minus-Energie: All dieses drückt sich im Leib aus und sucht Balance oder Vereinigung.

An den Grenzen des Erklärbaren

Wir scheinen heute über viel mehr Wissen zu verfügen als frühere Generationen. Für viele Phänomene haben wir inzwischen plausibel wirkende Erklärungen parat. Und doch geschieht es immer wieder, daß wir unvermittelt etwas erleben, was über den uns bekannten Rahmen des Erklärbaren hinausgeht. Solche Momente können unseren Forschergeist wecken - oder auch zutiefst verschrecken.

Das unerklärliche, geheimnisvolle in und um uns ist ambivalent. Und wenn dabei die Angst überwiegt, neigen wir schnell zu Ablehnung oder Vermeidung. Obwohl oft genug auch ein gewisser Kitzel dabei ist...

Parapsychologie beschäftigt sich mit solchen Erfahrungen, die irgendwie unerklärlich, übersinnlich oder auch okkult erscheinen - oder sind. Weil solche Erlebnisse uns bis in unsere tiefsten Bereiche hinein verunsichern können, ist es gut, sich darüber mit anderen Menschen darüber austauschen zu können. Gerade bei Erlebnissen wie beispielsweise Geisterscheinungen oder Fernwahrnehmungen ist das mitfühlend-klärende Gespräch wichtig.

Ich biete Ihnen solch unvoreingenommenes Gespräch an. Ziel ist es, aus der Verunsicherung und Erschütterung heraus in das eigene Vertrauen zurückzufinden.



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